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Zeittafel

Ab dem 2./3. Jahrhundert bis heute

  • 2./3. Jahrhundert
    Römer in Faimingen
  • 6./7. Jahrhundert
    Germanen siedeln im späteren Stadtgebiet von Lauingen
  • 750/802
    Schenkungen an Kloster Fulda
  • um 1180
    Kaiser Friedrich Barbarossa lässt den vermutlich bereits befestigten Ort zur Stadt ausbauen
  • um 1200
    Albertus Magnus wird in Lauingen geboren
  • 1214
    In Lauingen gibt es bereits Kaufleute
  • 1216
    Der Bischof von Augsburg schenkt dem Kloster Ursberg das Patronatsrecht der Kirche zu "Halbaningen"
  • 1241
    Lauingen bezahlt 80 Mark Reichssteuer
  • 1252
    König Konrad IV. verpfändet Lauingen an Otto von Bayern
  • 1265
    Herzog Konradin von Schwaben verkauft Lauingen an Herzog Ludwig II. von Bayern
  • 1268
    Nach der Hinrichtung Konradins von Schwaben bleibt Lauingen im Besitz der verwandten Wittelsbacher
  • 1270/80
    Lauingen ist bereits Zollstätte und Schrannenplatz
  • 1276
    Die geistlichen Frauen im Weihgäu übersiedeln in die Stadt
  • 1280
    Albertus Magnus stirbt in Köln
  • 1291
    Die Bürgschaft von Lauingen verweigert dem bayerischen Landesherrn die Steuern. Herzog Ludwig der Strenge zieht vor die Stadt und zwingt sie zur Unterwerfung.
  • 1292
    Erste Nennung des Augustiner-Eremitenklosters
  • 1297
    König Adolf von Nassau übergibt seinem Schwiegersohn, Pfalzgraf Rudolf, etliche Städte, darunter Lauingen
  • 1301
    König Albrecht I. von Habsburg lässt Lauingen erobern
  • 1307
    Erstmals Ratsherrn zu Lauingen genannt
  • 1324
    Ludwig IV. der Bayer zieht nach dem Kampf um Burgau zuerst nach Ulm, dann nach Lauingen
  • 1325/1330
    Verpfändung der Stadt
  • 1336
    Die Juden besitzen eine eigene Synagoge in Lauingen
  • 1340
    Kaiser Ludwig IV. schenkt den Großzehent und den Kirchensatz zu Lauingen an das Kloster Ettal
  • 1343
    Erstmals werden Bürgermeister an der Spitze des Ratskollegiums genannt
  • 1349
    Lauingen kommt bei der Landteilung an Herzog Ludwig den Brandenburger.
    Pest und Judenverfolgung
  • 1350
    Bischof Markward von Augsburg bestätigt die Stiftung des Spitals
  • 1392
    Stephan III., dem Lauingen bei der Landteilung zugefallen ist, bestätigt der Stadt Freiheiten und Rechte
  • 1395
    Auf der Donaubrücke wird eine Bruckmühle erwähnt
  • um 1400
    Stiftung für ein Leprosenhaus
  • 1405
    Lauingen wird von Herzog Ludwig dem Bärtigen von Bayern-Ingolstadt an die Königin Isabeau von Frankreich verkauft
  • 1413
    Herzog Ludwig von Bayern lässt die Stadt erweitern, die Stadtmauern und Gräben verbessern, sowie den Weg über das Moos (nach Weisingen) machen
  • 1415
    Die Stadt besitzt eine Lateinschule
  • 1416
    Die Andreaskirche erstmals urkundlich erwähnt
  • 1437
    Kaiser Sigmund stellt der Stadt in Prag eine "Goldene Bulle" aus
  • 1439
    Die Stadt erhält ein neues, schriftlich fixiertes Stadtrecht
  • 1442
    Kaiser Friedrich III. konfirmiert die Privilegien der Stadt Lauingen
  • 1447
    Herzog Heinrich von Bayern bestätigt der Stadt ihre Privilegien
  • 1451
    Herzog Ludwig konfirmiert der Stadt die Privilegien. Das Donaufischlehen verleiht er vier Lauinger Fischern
  • 1457
    Baubeginn am Schimmelturm
  • 1462
    Herzog Ludwig der Reiche zieht nach der Schlacht bei Giengen als Sieger in Lauingen ein
  • 1465
    Kloster Ursberg verkauft seinen Besitz in Hälbringen (Spitalhof) an das Spital in Lauingen
  • 1471
    Herzog Georg konfirmiert der Stadt ihre Privilegien
  • 1474/1482
    Herzog Ludwig der Reiche lässt das Schloß bauen, das Herzog Georg vollendet
  • 1478
    Der Bau des Schimmelturms wird abgeschlossen
  • 1483
    Bau der Wallfahrtskirche St. Leonhard
  • 1495
    Herzog Georg der Reiche übergibt der Stadt den Großzehent von Dattenhausen
  • 1496
    Das "bapyrin bouch" ergänzt das Stadtrecht von 1439
  • 1503
    Tod des Herzogs Georg des Reichen. Deswegen bricht der Landshuter Erbfolgekrieg aus (1503-1505)
  • 1504
    Herzog Albrecht IV. von Bayern-München besetzt Lauingen
  • 1505
    König Maximilian I. besucht Lauingen. Lauingen kommt zur neugegründeten "jungen Pfalz"
  • 1506
    781 Haushaltungen in der Stadt
  • 1508
    Herzog Friedrich bewilligt der Stadt die Erhebung eines Ungelds (auf 3 Jahre)
  • 1516
    Die alte romanische Pfarrkirche wird abgebrochen und der Neubau des heutigen St. Martinsmünster begonnen
  • 1521
    Kaiser Karl V. konfirmiert in Worms der Stadt Lauingen ihre Privilegien
  • 1522
    Der Prior der Augustiner in Lauingen predigt öffentlich die Lehren Luthers
  • 1525
    Meister Michel der Stadtmaurer erbaut ein neues Rathaus
  • 1531
    Abt und Konvent von Ettal verkaufen an die Stadt den großen und kleinen Zehent samt Widdumhof, sowie das Patronat und Präsentationsrecht auf die Pfarrei Lauingen
  • 1539
    Die Stadt erkauft von den stark verschuldeten Pfalzgrafen Ottheinrich und Philipp um 15.000 Gulden die Anerkennung ihrer eigene Gerichtsbarkeit
  • 1540
    Die Augustiner treten ihr Kloster der Stadt ab
  • 1542
    Die Neuburger Herzöge führen die evangelische Kirchenordnung ein
  • 1545
    Der Mohrenkopf im Lauinger Stadtwappen
  • 1546
    Kaiser Karl V. nimmt Lauingen ein
  • 1551
    Der Maler Mathias Gerung erhält für das Tafelbild der Belagerung Lauingens durch Kaiser Karl V. 100 Gulden
  • 1552
    Lauingen wird an den Pfalzgrafen Ottheinrich zurückgegeben, der das lutherische Bekenntnis wieder einführt
  • 1554
    Stadt erwirbt den Wasser- und Marktzoll
  • 1555
    Herzog Wolfgang von Zweibrücken nimmt die Erbhuldigung entgegen
  • 1559
    König Ferdinand I. bestätigt der Stadt alle Privilegien
  • 1560
    Herzog Wolfgang bestätigt die Privilegien
  • 1561
    Gründung der Fürstlichen Schule (Gymnasium illustre)
  • 1563
    Abschaffung der "Faßnacht"
  • 1564
    Herzog Wolfgang bestimmt die Lauinger St. Martinskirche zur fürstlich-pfälzischen Grablege
  • 1566
    Kaiser Maximilian II. bestätigt die Freiheiten
  • 1570
    Herzog Philipp Ludwig konfirmiert der Stadt alle Privilegien
  • 1572
    Hungersnot
  • 1573
    Die Stadt Lauingen kauft um 1.700 Gulden die Hofmark Faimingen
  • 1576
    Bau des Pfarrkirchturmes wird abgeschlossen
  • 1582
    Kaiser Rudolf II. bestätigt die Freiheiten der Stadt
  • 1591
    Der Lauinger Bürgermeister Johannes Zöschlin baut in Zöschlingsweiler eine Öl- und Papiermühle
  • 1597
    Pest in Lauingen
  • 1598
    Erweiterung des Friedhofes bei der Johanneskirche
  • 1598
    Pfalzgraf Philipp Ludwig kauft Faimingen zurück
  • 1603/1604
    Die Allerheiligen- oder Albertus-Magnus-Kapelle wird auf Befehl des Pfalzgrafen abgerissen
  • 1613
    Herzog Wolfgang bestätigt der Stadt die Freiheiten
  • 1613/1614
    Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm konvertiert zum Katholizismus
  • 1615
    Herzog Wolfgang Wilhelm bestätigt der Stadt die Freiheiten
  • 1616
    Befehl zur Einführung des katholischen Gottesdienstes. Aufhebung des Gymnasium illustre
  • 1620
    Zwangsweise Wiedereinführung der kath. Religion. 130 protestantische Familien wandern aus. Teuerung, Mangel an Lebensmittel in der Stadt
  • 1622
    Die Stadt prägt mit Erlaubnis des Herzogs Wolfgang Wilhelm einige Monate lang Kupfergeld
  • 1623
    Kaiser Ferdinand II. bestätigt die Freiheiten
  • 1627
    Pest
  • 1632
    Die Schweden besetzen die Stadt, und erlauben die evangelische Religionsausübung
  • 1633
    Abbruch der früheren Kirche St. Ulrich im Weihgäu
  • 1634
    Kaiserliche Truppen rücken nach der Schlacht bei Nördlingen in die Stadt ein. Der kath. Stadtpfarrer führt mit Hilfe der kaiserlichen Besatzung den kath. Gottesdienst wieder ein
  • 1635
    Teuerung und Pest herrschen in der Stadt
  • 1636/1646
    Einquartierungen und Kontributionen kaiserlicher, sowie kurfüstlich-bayerischer Truppen
  • 1640
    Kaiser Ferdinand III. bestätigt der Stadt die Freiheiten
  • 1643
    Die Stadt gibt das beschlagnahmte Kloster an die Zisterzienserinnen zurück
  • 1646
    Wiedereinnahme der Stadt durch die Schweden. Verstärkung der Befestigungswerke
  • 1648
    Belagerung der Stadt durch bayerische Truppen
  • 1655
    Herzog Philipp Wilhelm bestätigt die Freiheiten
  • 1656
    Wiederbesetzung des Augustinerklosters
  • 1662
    Wiederherstellung der St. Andreaskirche
  • 1664
    Kaiser Leopold I. bestätigt die Freiheiten
  • 1665
    Nach langwierigem Prozess werden zwei angebliche Hexen verbrannt
  • 1670/1671
    Das St. Agneskloster wird Abtei
  • 1670
    Neubau der Johanneskirche
  • 1702
    Kurbayern besetzt die Stadt. Kurfürst Max Emanuel wiederholt in Lauingen
  • 1704
    Nach der verlorenen Schlacht bei Höchstädt zünden die sich zurückziehenden Franzosen die Donaubrücke und die dortigen Mühlen an.
    Die Stadt hat durch den Spanischen Erbfolgekrieg einen Schaden von mindestens 400.000 Gulden erlitten.
  • 1705/1717
    Einquartierungen, Werbungen von Soldaten und Durchmärsche fremder Truppen halten an
  • 1716/1717
    Gründliche Erneuerung der Augustinerkirche
  • 1721
    Barockisierung der Andreaskirche
  • 1722
    Kurfürst Karl Philipp bestätigt die städt. Freiheiten (Letzte Bestätigung eines Landesherrn)
  • 1728
    Augustiner beginnen einen Klosterneubau
  • 1731
    Beginn der Erweiterung und Neuausstattung der Leonhardikirche
  • 1742
    Lauingen gelangt auf dem Erbfolgeweg an die wittelsbachische Linie Pfalz-Sulzbach
  • 1742/1745
    Während des Österreichischen Erbfolgekrieges hat Lauingen unter Feldlagern der Franzosen und Ungarn zu leiden
  • 1750
    Neubau der Herrgottsruhkapelle
  • 1755
    Die "Normalinstruktion" des Kurfürsten Carl Theodor beschneidet die alten Rechte und die Selbständigkeit der Stadt
  • 1768
    Feierliche Einbringung der Albertus-Reliquie
  • 1771/1772
    Hungerjahre, Teuerung
  • 1774
    Neubau des Armenhauses bei der St. Johanneskirche
  • 1777
    Lauingen gelangt an das Kurfürstentum Bayern
  • 1783/1790
    Baumeister J. G. Launer baut nach den Plänen des Hofarchitekten Lorenzo Quaglio das neue Rathaus
  • 1784
    Errichtung eines kurfürstlichen Salzlagers
  • 1787
    Seit diesem Jahr verkehrt jeden Mittwoch ein Ordinarischiff nach Wien
  • 1790
    Ein Großbrand vernichtet Kloster und Kirche der Augustiner-Eremiten
  • 1793
    Letzte Hinrichtung in Lauingen
  • 1796
    Im Eroberungskrieg des revolutionären Frankreichs kommen zuerst kaiserliche, dann französische Truppen in die Stadt. Kriegsschäden etwa 150.000 Gulden
  • 1799
    Tod von Kurfürst Carl Theodor. Sein Nachfolger wird Kurfürst Maximilian IV. Joseph
  • 1800
    Lauingen wird von plündernden Franzosen heimgesucht
  • 1802
    Kurfürst Max IV. Joseph hebt das Augustinerkloster und das Zisterzienserinnenkloster auf
  • 1803
    Die Stadt Lauingen verliert durch kurfüstliche Verordnung ihre Sonderrechte. Die Justiz wird dem Magistrat entzogen und das Polizeiwesen einer kurfürstlichen Polizeidirektion anvertraut
  • 1806
    Lauingen wird königl. bayer. Stadt
  • 1807
    Das Stadtgericht Lauingen wird zum Landgericht erhoben
  • 1808
    Bei der Neueinteilung Bayerns kommt Lauingen zum Oberdonaukreis
  • 1811
    Das Augustinerkloster wird Kaserne
  • 1816/1817
    Hungerjahre und Teuerung
  • 1818
    Lauingen wird zur Stadt II. Klasse erklärt. Erstmals Wahl des Gemeindekollegiums und des Magistrats. Hausen wird selbständige Gemeinde
  • 1836
    Einführung einer Straßenbeleuchtung
  • 1841
    Das Schullehrerseminar wird von Dillingen nach Lauingen verlegt
  • 1854
    Gründung einer Sparkasse
  • 1852
    Das frühere Armen- und Krankenhaus wird Waisenhaus und Kinderbewahranstalt
  • 1854
    Abschaffung des Wasserzolls
  • 1857
    Die Franziskanerinnen übernehmen die Mädchenschule
  • 1861
    Lauingen wird administrativ dem Bezirksamt Dillingen unterstellt
  • 1862
    Lauingen erhält ein Notariat
  • 1866
    Errichtung einer Präparandenschule
  • 1867/1876
    Abbruch der Stadttore und Stadtmauern
  • 1869/1870
    Neubau der Spitalkirche
  • 1870
    Errichtung einer Mechanikerwerkstätte durch Michael Ködel
  • 1872/1876
    Bau der Donautalbahn
  • 1879
    Joseph Feller gründet die Tuchfabrik Ludwigsau
  • 1881
    Enthüllung des Albertus-Denkmals
  • 1889
    Elisabethinerinnen übernehmen in der Elisabethenstiftung die Pflegeanstalt für Frauen
  • 1890
    Ein Teil des Schlosses wird als Distriktskrankenhaus verwendet
  • 1892
    Bau der Turnhalle am Wittelsbacherplatz abgeschlossen
  • 1896
    Robert Tröltsch errichtet ein Elektrizitätswerk, das 1897 an die Stadt übergeht
  • 1901
    Der landwirtschaftliche Kreisverein gründet eine der vier schwäbischen Landwirtschaftsschulen in Lauingen
  • 1903
    Lehrerseminar und Präparandenschule werden zur schwäbischen Lehrerbildungsanstalt vereinigt
  • 1904/1905
    Bau einer eisernen Donaubrücke
  • 1906
    Eröffnung der Härtsfeldbahn
  • 1908
    Errichtung des neuen Distriktskrankenhauses vor dem Pfarrtor
  • 1914/1918
    Aus dem 1. Weltkrieg kehren 169 Gefallene nicht mehr zurück
  • 1915
    Der neue Wasserturm beim Elektrowerk wird fertig gestellt
  • 1919
    Einführung eines Stadtrates. Das Rentenamt wird Finanzamt
  • 1922
    Lauingen erhält eine gewerbliche Fortbildungsschule
  • 1931
    Eröffnung der Landwirtschaftsschule an der Dillinger Straße
  • 1932
    Feier zur Heiligsprechung von Albertus Magnus
  • 1932
    Aufhebung des Amtsgerichtes
  • 1935
    Lehrerbildungsanstalt wird Deutsche Aufbauschule
  • 1939/1945
    246 Gefallene und etwa 40 Todeserklärungen von Vermissten
  • 1941
    Bombenangriff auf Lauingen
  • 1943
    Aufhebung des Finanzamtes Lauingen
  • 1945
    Beim Einmarsch der Amerikaner wird die Donaubrücke gesprengt
  • 1948
    Erwin Kalinna verlegt einen Betrieb zur Herstellung von Puppen von Offingen nach Lauingen
  • 1954
    Neubau der Knabenschule
  • 1955
    Die Firma Gerhard Bahner KG errichtet an der Dillinger Straße einen neuen Betrieb. Die Glockengießerei Wolfart-Kuhn stellt ihren Betrieb ein
  • 1956
    Nach der Gründung einer Pädagogischen Hochschule in Augsburg wird die Lehrerausbildung am Lehrerseminar eingestellt
  • 1956/1957
    Umbau und Erweiterung des Kreiskrankenhauses
  • 1959
    Weihe der evangelischen Christuskirche
  • 1962/1963
    Bau einer Sammelkläranlage bei der Ludwigsau
  • 1962/1964
    Bau der Verbandsberufsschule am Galgenberg
  • 1962/1965
    Bau der Staustufe Faimingen
  • 1963
    Einweihung der Albertus-Siedlung
  • 1969
    Lauingen erhält eine Staatl. Realschule
    Verkauf der Firma Ködel & Böhm an die Klöckner-Humboldt-Deutz AG Köln.
    Ausbau des Erholungszentrums
  • 1971
    Faimingen wird als Ortsteil der Stadt Lauingen eingegliedert
  • 1973
    Einweihung des Auwaldstadions
  • 1973/1975
    Errichtung eines Neubaues am Spital
  • 1976
    Bau eines neuen Schulgebäudes und einer Doppelturnhalle für das Albertus-Gymnasium
  • 1977
    Einweihung der Stadthalle
  • 1978
    Die Gemeinden Frauenriedhausen und Veitriedhausen werden als Ortsteile der Stadt angegliedert
  • 1979
    Beginn der Altbausanierung im Spital. Renovierung des Pfarrhofes und anderer Gebäude in der Stadt.
  • 1980
    Dreifaches Jubiläum der Stadt Lauingen.
  • 1980/1987
    Ausgrabungen am Apollo-Grannus-Tempel in Faimingen und Rekonstruktion der Anlage
  • 1988
    Gründung einer Städtepartnerschaft mit Segré
  • 1996
    Eröffnung des Türkischen Kulturzentrums mit Moschee
  • 1997
    Inbetriebnahme der neuen Donaubrücke und der Entlastungsstraße
  • 1998
    Eröffnung des Bildungszentrums für Umweltschutz
  • 1999
    Gründung von Städtepartnerschaften mit Treviglio und dem Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf
  • 2002
    Inbetriebnahme B16 Neu


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