Der erste Kirchenbau an diesem Platz erfolgte im Jahr 1483.
Die heutige Kirche wurde in der Zeit von 1731 bis 1736 errichtet. Es handelt sich hierbei um einen einschiffigen Bau mit gleichbreitem, durch rundbogigem Chorbogen abgetrenntem, dreiseitig geschlossenem Chor. Flachtonne mit Stichkappen in Chor und Schiff.
Die Decken- und Wandbilder stammen von den Lauinger Malern Franz Karl Karpf (Chor) und Wilhelm Schreiner (Schiff). Dargestellt werden die Gnadenerweise des hl. Leonhard. Der Stuck stammt von Balthasar Suiter, Dillingen, aus dem Jahre 1731. Die Altäre von Schreinermeister Johann Michael Schroff; das Figurenwerk von Johann Gröbner und die Altarblätter von Johann Anwander. Die Kanzel wurde 1768 gefertigt, das Kruzifix 1667. Viele Votivbilder entstanden ab 1698 bis in unsere Zeit. Über dem Südeingang ist der Ölberg dargestellt (1664).
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