Stadt Lauingen (Donau)

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Wehrgang mit Tränktor

Wenn wir vom Brunnen in südlicher Richtung weitergehen, kommen wir an einen hübschen Winkel, von dem aus wir den Spitalkirchturm sehen und auch erkennen können, dass hier mit einer gelungenen Stadtsanierung begonnen wurde.

Wehrgang mit Tränktor
Wehrgang mit Tränktor

Wir treten den Rundbogen hinaus auf die Seebühne. Diese Veranstaltungsstätte dient den Musikvereinen Lauingens und vielen anderen kulturellen Aktivitäten als Plattform. Auch standesamtliche Hochzeiten können auf Wunsch hier gefeiert werden. Von der Seebühne aus haben wir einen schönen Blick auf die Donau, den Stadtgraben und das Tränktor, das seinen Namen dank der Viehtränke erhielt, die vor diesem Tor lag.

Hier findet der Fotograf den schönsten Blick auf Lauingen: Die Stadtmauer, das Tränktor, ein altes Fachwerkhaus und die Spitalkirche. Lauingen gehörte seit der Teilung des staufischen Erbes zum bayerischen Besitz. Die Stadt war reich und deswegen als Pfand begehrt und oft in die Wirren von Kriegen verwickelt. 

Nie aber wurde die Stadt im Sturm von Feinden eingenommen. Die Mauern waren solide gebaut und ihre Bewachung durch die Zünfte gesichert. Von manchem tüchtigen Bürger wird berichtet: dem Schuster, der auf der Schlacht auf dem Lechfeld sich durch Tapferkeit auszeichnete, dem Schlosserhans, der beim Güssenburger die goldene Lauinger Hofturmfahne eroberte, dem Bürgermeister Engelhard, der Überfälle auf Lauinger Kauffahrtszüge rächte und vom Bürgermeister, der durch den Kniefall vor Kaiser Karl V. nach dessen Belagerung 1546 die Stadt unversehrt übergab.

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Lauingen bietet sich als Ausgangspunkt für viele schöne Wanderungen, aber auch Radtouren an.

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