Stadt Lauingen (Donau)

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Neuapostolische Kirche

Nach zaghaften Anängen in der Stadt Lauingen (Donau) im November 1928 wuchs die Schar der Gläubigen permanent auf knapp 240 Mitglieder (Stand Ende 2015). Die Kirchen-Gemeinde versammelte sich anfangs in den Wohnungen verschiedener Gemeinde-Mitglieder. In späteren Jahren konnte man geeignete Räumlichkeiten regionaler Gaststätten als Versammlungsräume anmieten.

Nachdem die Mitglieder-Zahl weiter anstieg, entschloss sich 1955 die damalige Kirchenleitung in München zu einem Neubau einer Kirche.

Die Neuapostolische Kirche in Lauingen (Donau) in der Schabringer Straße 4 konnte am 20. Oktober 1956 durch Bischof Georg Bahmann im Beisein von einigen Ehrengästen aus Politik und Stadt eingeweiht werden. Der Kirchensaal mit Empore hat eine Fläche von 174 qm und fasst ca. 180 Personen. An Nebenräumen stehen die Sakristei, ein kleiner Saal und ein Mutter+Kind-Raum mit einer Fläche von insgesamt 96 qm zur Verfügung. Als Orgel diente eine Elektro-Orgel.

Im Jahr 1983 erfolgte eine erste umfassende Renovierung des Kirchen-Gebäudes.

Nach weiteren 31 Jahren, nämlich im Jahr 2014, war eine weitere größere Restaurierung notwendig. Das Kirchenschiff samt Nebenräumen und sanitären Anlagen wurden modernisiert und dem heutigen Standard angepasst. In diesem Rahmen erfolgte auch der Austausch der elektronischen Orgel gegen eine Pfeifenorgel mit mechanischer Traktur und 7 1/2 Register der Firma Offner aus Kissing bei Augsburg. Das Instrument fand aus ästhetischen und akustischen Gründen seinen Platz auf der Empore im hinteren Kirchenschiff.

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