Stadt Lauingen (Donau)

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Johannesstraße ist rundum saniert

Die Stadtratsmitglieder Gabriele Kleinle, Markus Stuhler, Karl-Heinz Strak mit Bürgermeisterin Katja Müller und Martin Koller sowie Markus Hoffmann, Wolfgang Groll Geschäftsführer G+H IngenieurTeam und seine Bauleiterin Sabine Probst, DSDL-Geschäftsführer Wolfgang Behringer, Ronja Müller (Telekom), Tobias Trebs (Stadtbauamt), Andreas Schnelle (Telekom), Geschäftsführer Karle-Bau Maxim Karle und sein Kapo Asphaltkolonne Iwan Kreider (von links)


Die Bauarbeiten in der Lauinger Johannesstraße gehen zügig ihrem Ende entgegen: Seit Montag, 20. Juni, ist die rundum sanierte Johannesstraße wieder für den Verkehr geöffnet. Hier einige Fakten zur Straßensanierung: Ausbaulänge 500 Meter, Ausbaufläche 5.600 m2, neue Bordsteine und Gehwege auf einer Länge von 1.000 Metern, Sanierung der Sinkkästen. Die Pflasterung der Gehwege erfolgte im Januar, witterungsbedingt war bei den anstehenden Straßenbauarbeiten eine Winterpause nötig. In den Pfingstferien, um den Schulbusverkehr nicht zu behindern, wurde der Feinbelag als letzte Deckschicht aufgebracht. Dazu war eine komplette Verkehrssperrung nötig. Lauingens Bürgermeisterin Katja Müller möchte sich herzlich bedanken bei den Anwohnern und bei den Patienten der Praxis Johannesstraße „für die Geduld, für die Mitarbeit und für die Bereitschaft, Umwege in Kauf zu nehmen“ während der rund einjährigen Bauphase.
 
Zusätzliche Leitungsarbeiten
Ursprünglich waren die Abschlussarbeiten im April eingeplant, was witterungsbedingt nicht durchführbar war. Zu einem weiteren Aufschub kam es durch zusätzliche Leitungsarbeiten von Telekom und den Donau-Stadtwerken Dillingen-Lauingen (DSDL), die sich erst im Zuge der Sanierung ergaben. Erneuerung und Ergänzung bestehender Leitungen sowie die Vorverlegung für das künftige Glasfasernetz standen auf dem Arbeitsplan der Telekom. Die DSDL führte Maßnahmen zur Versorgungssicherheit mit Wasser und Strom durch, die Straßenbeleuchtung wurde erneuert und ergänzt. Statt der ursprünglich geplanten drei Parkplätze erhielt die Praxis Johannesstraße fünf Stellplätze aufgrund des benötigten Parkraums für Patienten. Auf Höhe der Seitenstraße „In der Laimgrube“ gibt es eine Querungshilfe, optisch auffällig markiert durch Blumenpflanztröge aus Holz, eine Eigenanfertigung des Lauinger Stadtbauhofs. Auf der sanierten, barrierefreien Johannesstraße gilt von der Einmündung Schabringer Straße bis zur Arztpraxis Tempo 50, im weiteren Verlauf bis zum Löwenkreisel Tempo 30. „Die Straße wird von Schulkindern stark frequentiert, Tempo 30 bringt eine erhöhte Verkehrssicherheit mit sich“, so die Rathauschefin.
 
Kosten im Plan
Auf rund 1,5 Millionen Euro belaufen sich die Gesamtkosten der Straßensanierung von den Einmündungen Wittislinger Straße bis Schabringer Straße, komplett durchgeführt als vollgebundener Oberbau. Der Freistaat fördert auf Initiative von MdL Georg Winter und Katja Müller kräftig mit: Auf ca. 1,3 Millionen Euro belaufen sich die zuwendungsfähigen Kosten, 75 % davon – und damit rund 1 Million Euro – werden aus bayerischen Förderprogrammen finanziert. Die verbleibenden 25 % an Kosten in Höhe von rund 500.000 Euro übernimmt die Stadt Lauingen in Eigenleistung. „Auf die Anlieger werden keine Kosten umgewälzt“, stellt Katja Müller nochmals klar. Tobias Trebs vom Stadtbauamt Lauingen informiert, dass „die Baukosten nicht überschritten wurden“. Die geologische Baubegleitung durch das Büro Geotechnik Aalen sparte sogar Gelder ein bei der Entsorgung und der fachgerechten Separierung von Erdaushub. Weitere an der Straßensanierung beteiligte Firmen waren Karle-Bau aus Dillingen-Steinheim (Bauarbeiten), das IngenieurTeam G+H aus Giengen (Planung/Bauleitung), die Donau-Stadtwerke Dillingen-Lauingen (Wasser/Beleuchtung), erdgas schwaben (Versorgungsnetz Gas) und die Telekom (Telefonie/Internet).

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