Stadt Lauingen (Donau)

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Geplanter Nasskiesabbau "Am Spatzengässle II", Gemarkung und Stadt Lauingen (Donau); Raumordnungsverfahren

Die Firma Gustav Wager GmbH & Co.KG beabsichtigt den Abbau von Kies unter Aufdeckung des Grundwassers im Süden der Stadt Lauingen (Donau), nördlich des Weilers Helmeringen. Das Plangebiet liegt in der Gemarkung Lauingen (Donau) und umfasst eine Fläche von ca. 27,6 ha. Die zum Nassabbau vorgesehene Fläche beträgt dabei ca. 21,9 ha. Der Abbaubereich grenzt im Süden an den genehmigten Kiesabbau „Am Spatzengässle“ der Firma Wager an.  Weitere projektrelevante Angaben des Vorhabensträgers sind den Verfahrensunterlagen zu entnehmen.
 
Diese hat die Regierung auf ihrer Internetpräsenz unter http://www.regierung.schwaben.bayern.de/Aufgaben/Bereich_2/Raumordnung/Raumordnungsverfahren.php?PFAD=:/index.php eingestellt.  

Die Regierung von Schwaben überprüft das Vorhaben als erheblich überörtlich raumbedeutsame Maßnahme in einem Raumordnungsverfahren (ROV) auf seine Übereinstimmung mit den Erfordernissen der Raumordnung; geprüft wird auch die Abstimmung mit anderen raumbedeutsamen Planungen und Maßnahmen (Art. 24 Abs. 1 und 2 und Art. 25 Abs. 1 Satz 1 Bayerisches Landesplanungsgesetz (BayLplG), § 15 Raumordnungsgesetz (ROG)).
 
Das Schreiben der Regierung von Schwaben und die Verfahrensunterlagen (Projektbeschreibung vom 01.08.2018 und hydrogeologisches Gutachten vom 19.06.2018) liegen
 
 
                        vom 14. September 2018 bis 15. Oktober 2018
 
 
bei der Stadt Lauingen (Donau), Herzog-Georg-Straße 17, Zimmer 221 (Stadtbauamt) während der Dienststunden von Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr, außerdem Montag bis Mittwoch von 14.00 – 16.00 Uhr und Donnerstag von 14.00 bis 17.45 Uhr aus.
 
Die Auslegung dient der Beteiligung der Öffentlichkeit im Raumordnungsverfahren. Rechtsansprüche werden hierdurch nicht begründet; die Verfolgung von Rechten in nachfolgenden Verfahren bleibt unberührt. Im Raumordnungsverfahren können nur überörtlich raumbedeutsame Belange Eingang finden.
 
Äußerungen können bis spätestens eine Woche nach Beendigung der Auslegungsfrist bei der Kommune oder bei der Regierung von Schwaben schriftlich oder elektronisch abgegeben werden. Sie werden, soweit sie überörtlich raumbedeutsame Gesichtspunkte beinhalten, im Raumordnungsverfahren verwertet werden. Die Öffentlichkeit wird zu gegebener Zeit vom Ergebnis des Raumordnungsverfahrens (landesplanerische Beurteilung) durch ortsübliche Bekanntmachung unterrichtet.

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